Die Mykotherapie gehört zu den ältesten und zugleich wirkungsvollen naturheilkundlichen Verfahren.
Ihr Ursprung liegt in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), wo Vitalpilze seit Jahrhunderten zur Gesunderhaltung und Therapie eingesetzt werden.
Der Begriff „Mykotherapie“ beschreibt die Anwendung ausgewählter Heil- bzw. Vitalpilze, die den Körper auf sanfte Weise unterstützen und regulieren können.
Vitalpilze enthalten eine Vielzahl wertvoller Inhaltsstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und Enzyme.
Sie können:
Da sich die grundlegenden Abläufe im Organismus von Mensch und Tier sehr ähneln, haben sich Vitalpilze auch in der Behandlung von Tieren bewährt.
Die Mykotherapie kann bei unterschiedlichen Beschwerden unterstützend eingesetzt werden, unter anderem bei:
Vitalpilze können den Körper deines Tieres dabei unterstützen, Giftstoffe auszuleiten.
Sie fördern die Funktion von:
Gleichzeitig kann sich ihre Anwendung positiv auf die Sauerstoffversorgung sowie auf das vegetative Nervensystem auswirken.
Ein besonderes Einsatzgebiet der Mykotherapie ist die begleitende Unterstützung bei schweren Erkrankungen wie Krebs.
Vitalpilze können:
Die Mykotherapie kann sowohl therapeutisch als auch vorbeugend eingesetzt werden.
Sie unterstützt den Körper dabei, wieder in Balance zu kommen – auf körperlicher, seelischer und energetischer Ebene.
* „Ad us. vet.“ - Abkürzung steht für „ad usum veterinarium“, kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „zum tierarzneilichen Gebrauch“.
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Rechtlicher Hinweis
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Die Informationen auf dieser Website dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Diagnose oder Therapie dar. Sie ersetzen keinesfalls die Untersuchung oder Behandlung durch einen Tierarzt oder eine andere entsprechend qualifizierte Fachperson.
Bei akuten oder schweren Erkrankungen sollte immer ein Tierarzt konsultiert werden.